So viel Raum ist in der kleinsten Hütte: Der Tiny House Trend

Was zunächst klein erscheint, kann eine ganz große Bedeutung bekommen. Wie der Tiny House Trend selbst. Denn immer mehr Menschen sind von dem minimalistischen Wohnstil angetan. Was daran so besonders ist und welche die ideale Tiny House Toilette ist, erfährst du hier.

TROBOLO TinyBlœm im Tiny House

Was ist ein Tiny House überhaupt?

Ein Tiny House ist, wie sich unschwer von dessen Begriff ableiten lässt, ein kleines bzw. „winziges“ Haus.

Soweit so gut.

Doch wo beginnt diese wohl kleinste Dimension von Häusern und ab wann gilt ein Haus nicht mehr als „tiny“?

In den USA, wo die Tiny House Bewegung ihren Ursprung hat, ist mittlerweile im Baugesetz verankert. Dieses schreibt vor, dass ein Tiny House eine vorgeschriebene Grundfläche von maximal 37m² haben darf.

Ob das Tiny House dabei ein festes Fundament hat oder auf Rädern gebaut und somit mobil ist, ist hingegen nicht festgelegt.

In Deutschland verhält es sich hingegen etwas anders. Hier ist die Wohnflächengröße von einem Tiny House nicht offiziell festgelegt. Zudem kursieren verschiedene, deutsche wie englische Begriffe von Tiny House (Mikro- bzw. Minihaus, Singlehaus) bis Small House (Kleinhaus), die nicht immer trennscharf verwendet werden.

Trotz fehlender definitorischer Klarheit versteht man in Deutschland unter Tiny Houses jedoch für gewöhnlich Häuser mit einer Wohnfläche zwischen 15 und 45m².

Dabei dürfen mobile Tiny Houses aufgrund von festgeschriebenen Anhängelasten und -maßen generell nicht mehr als 15m² aufweisen.

Bei Small Houses, zu Deutsch Kleinhäusern, beträgt die Wohnfläche hingegen bis zu 90m².

Alles klar. Und woher kommt das Ganze?

Woher kommt der Tiny House Trend?

Tiny Houses („winzige Häuser“) sind streng genommen keine Erfindung der vergangenen Jahre. Auch wenn deren zunehmende Beliebtheit darauf schließen lassen könnte.

Die ersten Versuche, Häusern Mobilität zu verleihen und diese auf einen Anhänger zu setzen, können tatsächlich bis auf die 1920er Jahre zurückdatiert werden.

Was damals noch als etwas urige Erfindung dahergekommen sein mag, sollte knapp achtzig Jahre später zum Gegenstand einer neuen Bewegung werden. Dem sogenannten Tiny House Movement.

Nachdem das Thema „Tiny Houses“ Ende der 1990er in den USA durch die Veröffentlichung eines Buches in den öffentlichen Diskurs rückte (Sarah Susanka: „The Not So Big House“), verhalf die Wirtschafts- und Finanzkrise zum Ende der 00er Jahre den Tiny Houses zu ihrem letzten großen Schub.

Dadurch wurden sie für ein breiteres Publikum attraktiv.

Denn letztendlich sind Tiny Houses vor allem auch eines: Die mit Abstand günstigste Form einer Immobilie, was in Zeiten von Rezession oder explodierenden Miet- und Immobilienpreisen ein schlagkräftiges Argument darstellt.

Die Gründe für das wachsende Interesse an Tiny Houses sind allerdings bei weitem nicht nur finanziellen Ursprungs.

Sie ergeben sich mittlerweile vor allem aus einem für alternative Lebensweisen und Nachhaltigkeit sensibilisierten Bewusstsein seiner Anhängerschaft, wie im Folgenden dargestellt werden soll.

Deshalb ist der Tiny House Trend für viele Menschen so attraktiv

Bereits seit einigen Jahren verzeichnen Tiny Houses einen stetigen Zuwachs an Interessenten und Sympathisanten.

Doch was macht deren Anziehungskraft konkret aus?

Wir haben vier Fakten für das Leben im Tiny House zusammen getragen:

Minimalismus und Downsizing

Wer immer mehr Besitztümer anhäuft, ist nicht automatisch glücklicher.

Im Gegenteil: Diese beanspruchen nicht nur Platz in Haus und Wohnung, sondern meist auch einen gewissen Stauraum in unserem Hinterkopf, wo sie stets präsent sind.

„Downsizing“ oder auch Gesundschrumpfen genannt, hat sich nicht umsonst zu einem der beliebtesten aktuellen Lifestyle-Trends entwickelt.

Getreu dem Motto „weniger ist mehr“ reduzieren Menschen, die sich von allem Überflüssigem trennen, nicht nur Ballast und Kosten.
Sie erleben zudem  die neu entdeckte Übersichtlichkeit in den eigenen vier Wänden vor allem als ein nie gekanntes Freiheitsgefühl.

Wer sich im Downsizing-Trend wiederfindet, für den ist ein Tiny House auf der Wohnebene letztendlich die logische Konsequenz.

Downsizing im Tiny House Im Tiny House wird jeder Zentimeter sinnvoll ausgenutzt.

Ungebundenheit und Mobilität

Insbesondere Tiny Houses auf Rädern bieten ihren Besitzern maximale Mobilität und Ungebundenheit.

Wer in einem mobilen Tiny House lebt, hat seine sprichwörtlichen sieben Sachen stets bei sich.

So werden Umzug und Wechsel des Wohnorts zum Kinderspiel und erfordern nur noch ein Minimum an Planungsaufwand.

Diese neu gewonnene Flexibilität bildet schließlich eine weitere Komponente des freiheitlichen Lebensgefühls, von dem Tinyhouser berichten.

Geringe laufende Kosten

Die laufenden Kosten (Strom, Wasser, Heizung) betragen bei einem Tiny House deutlich weniger als bei einem herkömmlichen Haus.

Wer darüber hinaus auf eine autarke Versorgung des Tiny Houses setzt, spart langfristig zusätzlich Kosten ein.

Nachhaltigkeit

Wer sich für ein Tiny House entscheidet und dieses tatsächlich als einzigen Wohnsitz anstrebt, der leistet unwillkürlich auch einen Beitrag für die Umwelt.

Denn zum einen lassen sich Tiny Houses weitgehend aus nachhaltigen bzw. nachhaltig produzierten Materialien anfertigen.

Zum anderen muss das Konsumverhalten bei einer durchschnittlichen Wohnfläche von 15-30m² unwillkürlich angepasst bzw. reduziert werden.

Kurz gesagt: Wer weniger Platz zur Verfügung hat, der droht diesen auch nicht vollzustellen und spart somit Ressourcen.

Diese drei Fakten muss jeder Tiny House Interessent kennen

Wenn man mit dem Gedanken spielt, sich ein Tiny House anzueignen, stellen sich einem naturgemäß eine Fülle an Fragen.

Im Folgenden wollen wir drei der Wichtigsten auf den Grund gehen.

1. Was kostet ein Tiny House?

Grundsätzlich gibt es Tiny Houses in vielen verschiedenen Ausführungen und Ausstattungen.

Wer bereit ist selbst Hand anzulegen, kann einen Fertigbausatz aus vorgefertigten Elementen schon für etwa 25.000 € erwerben.

Bezugsfertige Minihäuser zwischen 15-30m² ohne Innenausbau (d.h.: Hier muss man beim Innendesign noch selbst aktiv werden) liegen preislich in etwa bei 30-40.000 €.

Bei komplett bezugsfertigen Tiny Houses variieren die Anschaffungskosten mitunter stark.

Standardmodelle sind für etwa 45.000 € zu haben. Je nach Anspruchshaltung und Ausstattung kann der Preis allerdings auch über 100.000 € betragen.

Verglichen mit den anfallenden Kosten für ein gewöhnliches Haus sind die Preise für ein Tiny House dennoch weitaus überschaubarer.

2. Welche rechtlichen Hürden müssen Tinyhouser beachten?

Im Gegensatz zu den USA, wo das Tiny House bereits im Baugesetz verankert ist und sich das Bauvorhaben dementsprechend leichter gestaltet, ist die Lage in Deutschland etwas komplizierter.

Mobile Tiny Houses bedürfen in Deutschland grundsätzlich einer Zulassung für den Straßenverkehr durch Einrichtungen wie den TÜV oder DEKRA.

Für gewöhnlich wird das Tiny House dann als Anhänger mit Sonderaufbau deklariert. Außerdem dürfen ein bestimmtes Höchstmaß sowie das Maximalgewicht von 3,5 Tonnen nicht überschritten werden.

Für die statische Zuverlässigkeit unter Straßenverkehrsbedingungen haftet indes der Tiny House Hersteller.

Wer sein Tiny House zum Hauptwohnsitz machen will – unabhängig davon, ob man zu diesem Zweck sein mobiles Tiny House dauerhaft abstellen oder ein Tiny House bauen möchte – der plant aus baurechtlicher Sicht in beiden Fällen den Bau eines Hauses.

Dementsprechend vielen Verordnungen aus dem Baugesetzbuch, Landesbauordnungen u.Ä. unterliegt dieses Vorhaben, was die Sache nicht unbedingt erleichtert.

Letztendlich gilt es u.a. zu prüfen, ob man eine Baugenehmigung einholen muss und ob das Baugrundstück auf einer von der zuständigen Kommune für diesen Zweck genehmigten Fläche liegt.

Grundsätzlich ist dieses Vorhaben umsetzbar, jedoch sieht man sich zurzeit noch mit vielen Hürden konfrontiert. Allerdings setzt sich in rechtlicher Hinsicht aktuell auch einiges in Bewegung.

Die Eintragung eines Tiny Houses als Hauptwohnsitz könnte also bald erleichtert werden.

Wer den bürokratischen Wirrwarr umgehen möchte, dem stellen sich aktuell zwei Möglichkeiten: Zum einen kann man sein Tiny House unter gewissen Umständen dauerhaft auf Campingplätzen abstellen (die Höhe von 3,5m darf beispielsweise nicht überschritten werden).

Zum anderen existieren bereits zahlreiche Tiny House Villages in Deutschland, in denen man ein Tiny House beziehen kann. Zwar hat man dann nicht die Wahl, wo man sein Häuschen aufstellen kann, den baurechtlichen Stress erspart man sich so allerdings allemal!

3. Wie funktionieren Abwasser und Heizung?

Wer schon einmal im Winter in einem Wohnwagen war, der weiß, dass es besser beheizte Orte gibt.

Lange Zeit war das bei Tiny Houses nicht unbedingt anders.

Mittlerweile hat sich in puncto Dämmung und Heiztechnik von Tiny Houses jedoch einiges getan. Grundsätzlich lässt es sich deshalb auch im Winter angenehm im Tiny House leben.

Zu den verschiedenen, teils sehr raffinierten Heizsystem-Lösungen, die sich für die Nutzung im Tiny House anbieten, zählen u.a. Infrarotheizungen. Diese sind platzsparend, lassen sich bequem an Wand oder Decke anbringen, sind leicht zu regulieren und darüber hinaus multifunktional. Denn sie können gleichzeitig als Memoboard oder Spiegel genutzt werden.

Wer die Stromkosten aus Gründen der Nachhaltigkeit möglichst gering halten will, dem empfiehlt sich die Wahl einer Gasheizung. Auch Fußbodenheizungen wurden schon in Tiny Houses verbaut. Die Auswahl an passenden Heizsystemen ist also mittlerweile recht groß und macht eines deutlich: Frieren muss in einem Tiny House heutzutage niemand mehr.

Aus baurechtlichen Gründen müssen feststehende Tiny Houses in Deutschland grundsätzlich an das Trink- und Abwassersystem angeschlossen sein. Dennoch nutzen wohl die wenigsten Tinyhouser eine Spültoilette, da diese zum einen platzraubend sind und sich zum anderen nicht unbedingt mit einer nachhaltigen Lebensweise in Einklang bringen lassen.

Wer sich allerdings für ein Leben im Tiny House entscheidet, dem liegen Konzepte wie Nachhaltigkeit, Autarkie und Ökologie für gewöhnlich am Herzen.

Aus diesem Grund kommen in Tiny Houses besonders häufig wasserlose Toilettensysteme wie unsere TROBOLO Trenntoiletten zum Einsatz.
Das TROBOLO TinyBlœm wurde speziell für die Anforderungen, die sich an das Leben in einem Tiny House stellen, entwickelt und vereint eine nachhaltige Produktions- und Funktionsweise mit einem platzsparenden Design.

Überzeugt euch selbst:

 

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Die Entscheidung für ein Leben im Tiny House ist aus vielen Gründen nachhaltig

Auf den ersten Blick erscheinen Tiny Houses nicht nur als eine kostengünstige Alternative zu einer Wohnung oder einem Wohnhaus.

Auch in puncto Nachhaltigkeit scheinen sie diesen weit überlegen zu sein.

Inwiefern das tatsächlich der Fall ist bzw. worauf man gegebenenfalls achten muss, um seinen ökologischen Fußabdruck möglichst klein zu halten, zeigt der folgende Fakten-Check:

Minimalismus

Das Leben im Tiny House zwingt einen buchstäblich dazu, sich von Überflüssigem zu trennen.

Die vergleichsweise begrenzten Stauraum-Möglichkeiten zwingen einen dazu, sein Konsumverhalten an die neue, „winzige“ Wohndimension anzupassen.

Dadurch wird weniger verbraucht. Was folglich auch nicht nachproduziert werden muss und der Nachhaltigkeit somit zugutekommt.

Geringe Nutzfläche

In Tiny Houses ist der Wohnraum auf das absolut Wesentliche reduziert.

Somit wird im Gegensatz zum groß angelegten Wohnhaus vermieden, dass ungenutzte Räume oder Dachböden mitgeheizt werden.

Hinsichtlich der Ressourcenbilanz schneidet ein Tiny House also deutlich besser ab.

Nachhaltige Materialien

Wer bei seinem Tiny House maximale Nachhaltigkeit anstrebt, der kann bereits bei der Wahl des Materials Obacht geben. Indem dieses beispielsweise aus zertifizierter Produktion stammt bzw. dass generell nur nachwachsende Materialien verwendet werden.

Auch im Bereich der Dämmstoffe gibt es verschiedene ökologische Varianten.

Hier steckt allerdings der Teufel im Detail.

Denn oft isolieren ökologische Dämmstoffe, wie beispielsweise Seegras, nicht so gut wie ihr industriell hergestelltes Pendant. Somit führen sie schließlich doch zu einem größeren Heizaufwand.

Hier gilt es sich besonders genau zu informieren, um die Energiebilanz des Tiny Houses nicht ungewollt in die Höhe zu treiben.

TROBOLO TinyBlœm Tiny House Toilette Mit dem TROBOLO TinyBlœm gehst du in puncto Nachhaltigkeit auf Nummer sicher, denn wir verwenden nur Holz, das mit dem FSC® 100%-Label ausgezeichnet ist.

Die Wohnsitzfrage

Hier ist die Rechnung einfach: Sofern das Tiny House der Erstwohnsitz ist und dieses auch dauerhaft bewohnt wird, lässt sich problemlos ein nachhaltiger Lebensstil führen.

Nutzt man es allerdings eher als Ferien- oder Wochenendhaus und unterhält parallel dazu noch eine Wohnung oder ein Haus, verbraucht man quasi auch doppelte Ressourcen und senkt die Nachhaltigkeitsbilanz.

Ressourcennutzung

Tiny Houses sind prädestiniert dafür, sparsam und verantwortungsvoll mit Ressourcen umzugehen.

Wer sich bereits aus Platzgründen bei der Einrichtung auf das Wesentliche reduzieren muss, der ist gedanklich nur einen kleinen Schritt davon entfernt, dasselbe Maß beim Wasser-, und Energieverbrauch anzulegen. Oder sich sogar natürliche Ressourcen nutzbar zu machen.

So gibt es komplett autarke Tiny Houses, die ihren Strom aus Photovoltaikanlagen gewinnen und Regenwasser zur weiteren Nutzung auffangen.

Besonders beim Wasserverbrauch lassen sich pro Tag etwa 40 l einsparen, indem man sich für ein wasserloses Toilettensystem wie unsere TROBOLO Trenntoiletten entscheidet.

Warum unser TROBOLO TinyBlœm optimal für Nutzung in Tiny Houses geeignet ist, zeigen dir Anja und Ilan in ihrem Video:



Die ideale Tiny House Toilette: Das TROBOLO TinyBlœm

Das TROBOLO TinyBlœm wurde speziell mit dem Anspruch entwickelt, die Nutzung einer Trenntoilette auch in Räumen mit eingeschränktem Platzangebot zu ermöglichen.

Das Modell ist daher besonders kompakt designed und zugleich gewohnt einfach zu handhaben.

Neben der wasserlosen Funktionsweise überzeugt das TROBOLO TinyBlœm vor allem durch sein elektrisches Abluftsystem, welches bei minimalem Stromverbrauch alle anfallenden Gerüche eliminiert.

Dank seines USB-Anschlusses bietet es zudem verschiedene Anschlussmöglichkeiten.

Die Trenntoilette wird fest am Boden oder an der Wand deines Tiny Houses montiert. Dadurch kann die Trenntoilette, beispielsweise beim Transport des Tiny Houses, nicht verrücken.

Die externe Ableitungsmöglichkeit für den Urin lässt sich unkompliziert mit dem Abwasseranschluss deines Tiny Houses verbinden. Dadurch erübrigt sich auch dessen separate Entsorgung.

Schließlich macht die abgerundete Optik des TROBOLO TinyBlœm die Tiny House Toilette zu einem echten Design-Unikat, welches sich perfekt in jedes Raumkonzept einfügt.

Überzeug dich selbst vom TROBOLO TinyBlœm mit dem Erfahrungsbericht von Anja und Ilan:



Das TROBOLO BilaBlœm, TROBOLO IndiBlœm und TROBOLO WandaGO – optimale Toiletten für begrenzten Platz

Auch bei der Entwicklung unserer Modelle TROBOLO BilaBlœm, TROBOLO IndiBlœm und TROBOLO WandaGO bestand der spezielle Anspruch darin, besonders kompakte Trenntoiletten zu entwerfen, die auch in Räumen mit minimalem Platzangebot zum Einsatz kommen können.

Das TROBOLO BilaBlœm

Das TROBOLO BilaBlœm ist eine fest installierbare Trenntoilette, die dank eines effizient arbeitenden elektrischen Abluftsystems sowie einer externen Urin-Ableitung insbesondere den speziellen Anforderungen von Reise- und Wohnmobilen gerecht wird.

Das besonders stromsparend arbeitende Abluftsystem, dessen integrierter USB-Anschluss zudem flexible Anschlussmöglichkeiten bietet (12V, 24V oder 230V), eliminiert anfallende Gerüche restlos und zuverlässig.

Die externe Urin-Ableitung lässt sich unkompliziert mit dem bereits vorhandenen Grauwassertank des Reise- oder Wohnmobils verbinden.

Eine zusätzliche Entsorgung des Urins bleibt dir somit gänzlich erspart und auch die Entleerung des Feststoffbehälters gestaltet sich einfach und hygienisch.

Genau so, wie du es von unseren TROBOLO Trenntoiletten gewohnt bist.

Das im Lieferumfang inbegriffene Montage-Kit ermöglicht zudem die feste Verschraubung des TROBOLO BilaBlœm mit der Wand oder dem Boden des Wohnmobils.

Somit ist eine bequeme und komfortable Nutzung des TROBOLO BilaBlœm jederzeit garantiert – selbst während der Fahrt.

Das TROBOLO IndiBlœm

Beim TROBOLO IndiBlœm handelt es sich um eine mobile Trockentrenntoilette mit Einstreu in gewohnter TROBOLO-Qualität.

Dank wasserloser Funktionsweise bist du auf keinerlei Anschlüsse angewiesen. Außerdem reduziert das integrierte und zuverlässig arbeitende Trennsystem anfallende Gerüche auf ein Minimum!

Schließlich zeichnet sich das TROBOLO IndiBlœm insbesondere durch sein geringes Gewicht und die sehr kompakte Bauweise aus.

Zwei praktische Transportgriffe ermöglichen zudem einen Standortwechsel im Handumdrehen.

Dank des integrierten Ausschwapp-Stopp-Mechanismus ist die sichere und hygienische mobile Nutzung zu jederzeit garantiert, auch wenn du einmal abseits asphaltierter Straßen unterwegs sein solltest.

Somit eignet sich das TROBOLO IndiBlœm optimal für die Verwendung in Wohnmobilen, Minivans oder auch auf Segelbooten!

Glaubst du nicht? Schau dir hier genau an, wie der TROBOLO® Ausschwapp-Stopp funktioniert:



Last but not least: Das TROBOLO WandaGO

Unser neuestes Modell, das TROBOLO WandaGO setzt dem TROBOLO IndiBlœm noch eins oben drauf.

Denn es ist noch kompakter, noch leichter und somit noch mehr auf die Bedürfnisse von Vanlifern ausgerichtet.

Denn so sehr wir Holz als Hauptbestandteil unserer Trenntoiletten auch zugeneigt sind, steht eins fest: Selbst die kleinste Trenntoilette aus Holz ist immer noch schwerer als eine Trenntoilette aus recycelbarem Kunststoff.

Und so punktet das TROBOLO WandaGO auf ganzer Linie mit seinen gerade mal 4,7kg Eigengewicht und nahezu mikroskopischen Maßen von 31 x 38 x 34 cm (H x T x B).

Wobei die Höhe dank einer mobilen Unterkonstruktion, die zum Lieferumfang der mobilen Toilette gehört, auf 49cm erweitert werden kann.

Das super-kompakte Fliegengewicht lässt sich somit in jeder Nische – ob in deinem Zuhause auf Rädern oder Tiny House – verstauen und bei Bedarf im Handumdrehen von A nach B transportieren.

Ganz so, wie du es brauchst.

VW Camper mit Dachzelt und mobiler Campingtoilette steht in Natur Das TROBOLO WandaGO ist nicht nur der ideale Begleiter on Tour, sondern punktet auch in deinem Tiny House mit Flexibilität und Mobilität.
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